Presse

aus 35 Jahren Raldystischer Kunst

WDR 5 – Neugier genügt, O-Ton-Collage “Kunst & Kekse” über Rolf Jahn und Bernd Güsgen, von Mirjam Wlodawer, 31.12.2015

“Brot und Bilder unter einem Dach – Bäckermeister Bernd Güsgen und Künstler Rolf Jahn teilen sich seit kurzem ein Ladenlokal […]”
Kölner Stadt-Anzeiger, 8. Dezember 2015

 

” […] Die Bilder von Rolf Jahn zaubern ein Lächeln auf die Gesichter ihrer Betrachter. […] Es liegt vielleicht an der sprühenden Farbigkeit der Bilder, die spontane Assoziationen von Himmel, Wind und Meer, von Sonne und Leben hervorrufen. Oder an den witzigen Motiveinfällen und der Erkenntnis, dass Humor, Schalk, Fantasie und eine famose Beobachtungsgabe die treibenden Kräfte hinter den Bildern sind. […]”
Kölner Stadt-Anzeiger, Ausgabe Euskirchen, 20. Februar 2013

 

Chiz Turnross & Rolf Jahn: „[…] Tatsächlich handelt es sich bei ihrer Präsentation um ein Feuerwerk der durch Farben und geheimnisvolle Figuren entfachten Gedanken und Empfindungen. Hinter jedem Vogel, der dort auf unsichtbaren Ästen balanciert und lautlos zwitschert, stehen ein Wunsch, ein Traum, eine Reise- oder Forschungsgeschichte. Und viel Liebe zu den Bewegungs- und Verwandlungsmöglichkeiten des Lebens stecken hinter der künstlerischen Lust, sich mit flinken Strichen und leuchtenden Farben auf die Spuren der Gefiedertiere zu begeben. Die Bilder der Künstler, durchmischt platziert, zeigen unscheinbare und exotische, verspielte und schräge Vögel. Sie zeigen hüpfende und schwebende Vögel, Vögel im bewegungslosen Verharren und Vögel im Flug. Vögel, die uns zum Träumen bringen, und Vögel, die uns Angst machen. Farbkräftig und heiter geht es beim Blick auf die malerischen Vögel beider Künstler zu, bis wir bei der Betrachtung der Bilder bemerken, dass jeder noch so schöne Flügel zwei Seiten hat. Der zweite Blick lässt eine durchaus dramatische Welt erkennen, in der Gelingen und Scheitern, Glück und Unglück, Vertrautes und Fremdes nah beieinander liegen. Die Vögel haben traurige Schatten. In der Kraft ihrer Farben wirkt eine sanfte Melancholie.“
Kölner Stadt-Anzeiger, 23. Oktober 2012

 

” […] Rolf Jahns Arbeiten auf Leinwand strahlen Lebensfreude und Optimismus aus und lassen dem Betrachter viel Raum für eigene Geschichten. Unbeeindruckt von künstlerischen Tendenzen, hat er seine eigene Stilrichtung entwickelt, die er nicht ganz ernst gemeint, als “Raldysmus” bezeichnet – Indiz für seinen hintergründigen Humor. […]”
Kölnische Rundschau, 23. Mai 2012

 

„[…] Große Leinwandformate und kleine Bilder auf Papier greifen darin in einem farbprächtigen Garten der Fantasie auf eine Weise miteinander, die niemanden unberührt lässt. Sie zeigen zunächst, dass die kreative Grundlage für Jahn das Zeichnen ist, entwickelt aus dynamischen Linien. Leichthändig zaubert er aus dem Strich eine Figur aus der anderen hervor, so dass sich Tiere, Menschen und Pflanzen zu fremd-vertrauten Mischwesen verbinden. Die ständige Verwandlung dieser Gestalten im Fluss des Lebens, unsere Fantasie und Erinnerung sind die Themen der Bilder. Die Spontaneität der Zeichnung aufs große Bildformat zu übertragen ist ein Kunststück, das Jahn verblüffend gut gelingt. Während die satte Materialität abwechselnd expressiv-energischer und ruhig-flächig aufgetragener Farben im Vordergrund steht, schleichen, huschen und fliegen die gezeichneten Figuren wie Geister durch die Farben hindurch. Sie scheinen aus den Farben hervorzugehen oder in sie hineinzugehen. Und so ergeben Farben und Figuren eine spannungsreiche Einheit, in der abwechselnd eines das andere in Bewegung hält und vorantreibt. Jahns Bilderwelt ist in ihren Farben und Figuren eine sehr heitere, die mit jedem Blick die Lust am Leben verströmt. Dennoch sind viele Motive weniger witzig, als sie auf Anhieb erscheinen. In der Schönheit und Heiterkeit lauert die Dramatik. Jeder Höhenflug riskiert ein Scheitern. […] So rennt im Elan des Laufenden immer auch die Angst mit. […] Jahns Bilder demonstrieren auf verblüffende Weise, wie mitten in unserem erwachsenen Selbstverständnis noch immer die Erfahrungen der Kindheit wirksam sind.“

Kölner Stadt-Anzeiger, 17. November 2011

„[…] Schon sein Dress wirkt fast wie ein Kunstwerk: Mit vielen bunten Farbspritzern auf der grünen Kleidung steht Rolf Jahn auf dem Gerüst vor dem 15 Meter hohen Wand im Treppenhaus des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums. Mit „wildem Schwung“ hat er zwei bis drei Meter hohe Vögel mit schwarzen Pinselstrichen auf die gelbe Wand platziert. Ein Papagei hat bereits einen gelben Schnabel und ein rotes Köpfchen. Doch der Künstler ist noch lange nicht fertig mit der Wandbemalung, die schon auf den ersten Blick gute Laune vermittelt. […] Schulleiter Gerd Josmann ist glücklich, wieder eine Aktion im Hause platzieren zu können, mit der sich die Schüler identifizieren können.[…]
Kölner Stadt-Anzeiger, 22. Juli 2011

„[…] Kai und seine 19 Mitschüler haben in dieser Woche eine 50 Meter lange Wand in ihrer Schule neu gestaltet. Die Projektwoche war ein voller Erfolg. Die gelbe Wand mit ihren Vögeln, Raketen und Pflanzen hebt sich deutlich vom sonstigen Grau der Schule ab. […] „Ich arbeite am liebsten mit Förderschulen. Dort treffe ich einfach außergewöhnliche Menschen“, (sagt Rolf Jahn). Auch die Lehrer sind begeistert von dem Kunstprojekt: Die Schüler arbeiten sehr konzentriert“, staunt Konrektorin Petra Welschbillig. An der Förderschule ist das nicht selbstverständlich. […]
Neuss-Grevenbroicher Zeitung, 14./15. Mai 2011

„[…] Inzwischen ist Rolf Jahn mit seinen heiteren, skurrilen Zeichnungen von Menschen und Vögeln in der Kunstwelt ein Begriff. Seine Bilder finden sich Ausstellungen, Sammlungen und Galerien ebenso wie in Schulen, Fabriken und Krankenhäusern. Und auch auf Mauern und Wänden in der Stadt hat der Künstler seine Spuren hinterlassen. Auf strahlendem Gelb oder Blau hasten, fliegen, springen oder verharren seine Figuren übermütig, erschrocken, verträumt, oft mit der charakteristischen Primärkringel-„Antenne“ versehen, wach aus großen Augen in die Welt schauend. Die Vögel, die auf vielen Bildern die Menschen begleiten, sind für Rolf Jahn eine Art „Mentoren“, führen die Menschen in Traumwelten oder ermutigen sie, ihrer Intuition zu folgen, indem sie ihnen zum Beispiel etwas einflüstern. […]
Psychosoziale Umschau, Kunst & Kultur, 04/2010

Kinderbuch „Der beste Vater der Welt“, Text: Kerstin Trostmann, Illustration: Rolf Jahn
„[…] Jahn und Trostmann gelingt es auf einfühlsame Weise, den Kindern von psychisch angeschlagenen Eltern auf altersgerechte Art die Krankheit zu erklären. […]
Kölner Stadt-Anzeiger, 4.11.2010

„[…] Seit Juni 2009 bietet Rolf Jahn in der OT Henry’s H.O.P.E. an einigen Tagen ein „Offenes Atelier“ für Jugendliche an – ein einmaliges Projekt, das es in dieser Form noch nicht gab! […]“
Sozialbericht 2010 der GAG Immobilien AG

Move it! Ausstellung im Alten Pfandhaus anläßlich der VIII. Gay Games Cologne 2010
„[…] In einer weltweiten Ausschreibung wurden Künstler eingeladen, sicht mit der Idee „Move it!“ auseinanderzusetzen. Aus 120 Bewerbungen wurden 40 Werke ausgewählt […] „Sie sollten sich dabei nicht auf den Sport fixieren – es geht auf um geistige Beweglichkeit“, sagt Jürgen Bahr, einer der Kuratoren. Völlig unbeweglich wirkt das Strichmännchen des Künstlers Rolf Jahn – „Vor dem Start“ steht es leicht gebückt, lässt die Arme hängen und scheint ganz unglücklich zu sein. […]“
Kölner Stadt-Anzeiger, 3.8.2010

[…] Unglaublich bunt und einzigartig dank der „wilden Linie“ […]“
Kölner Stadt-Anzeiger/Leverkusen, 28.4.2010

„Seine Hose ist mit Farbklecksen übersät. Um ihn herum wuseln Kinder und malen. Durch sein Gesicht zieht sich ein breites Grinsen: Rolf Jahn (48), Künstler aus Köln, ist glücklich. „Mit Kindern zu arbeiten, ist eben immer etwas Besonderes“, sagt er. Und gerade hat er mit elf von ihnen gearbeitet – ausgiebig sogar. Sie bemalten das Foyer des Matthäus-Gemeindehauses in Manfort. Dessen Wände waren vorher weiß und fleckig. Jetzt sind sie mit bunten Figuren und Fantasiewesen versehen – den Kindern und Jugendlichen im Alter von sieben bis 16 Jahren sei Dank. […] Die Jugendlichen ließen sich von Jahn die Technik der „wilden Linie“ zeigen – man zeichnet eine geschwungene Linie quasi „aus der Hand heraus“ auf die Mauer, das Blatt, die Leinwand und malt daran entlang sein Motiv – und legten los. […] “
Kölner Stadt-Anzeiger/Leverkusen, 6. April 2010

„[…] So stechen einem etwa die kräftig leuchtenden Wandmalereien am Hochhaus an der Hazebrouckstraße und an der Trafonetzstation an der Straße Am Tambourkreuz in Porz-Eil, an der Trafonetzstation am Ehrenfelder Brandtsplatz oder der Pavillon auf dem Wilhelmplatz in Nippes sofort ins Auge. Sie durchbrechen das triste Grau der Oberflächen und sorgen für künstlerische Farbtupfer im Alltag. […]“
Kölnische Rundschau, 28.2.2009

„[…] Man bekommt gleich gute Laune […] Rolf Jahns Flächengestaltung auf freien Hauswänden, Schulbauten und anderen öffentlichen Gebäuden […] sind keine Graffiti, sondern technisch hervorragend ausgestaltete Malereien auf den Wänden.“
Rhein-Berg-Online.de, 8.12.2008

„[…] Ein Rundgang, den niemand ohne Schmunzeln absolvieren kann: Hier kommt die Kunst nicht bierernst an, sondern gut gelaunt, mit Augenzwinkern und Rippenstößen. Raldysmus heißt Sinnfindung im Sinne von Sinngebung, und das tut der Künstler für uns alle, indem er den „Primärkringel“ interpretiert: Eine spontane Arabeske wird figurativ ausgebaut, meistens in Richtung einer grotesken, aber liebenswürdigen Tier- oder Menschengestalt mit intensiver Augenpartie. Diese Figur wird in einen oft sehr delikaten und artifiziellen Hintergrund eingebunden, in dem Jahn seinen zeichnerischen, auf die klare Kontur bezogenen Qualitäten auch sein malerisches Können an die Seite stellt […]“ Kölnische Rundschau, 6.12.2008

„[…] Der handwerkliche Umgang mit Farben und die Entwicklung eigener kreativer Ideen sowie das Erlernen sozialer Kompetenz standen drei Tage lang auf dem Stundenplan (der Montessorischule an der Rochusstr. / Köln). Rolf Jahn […] führte die Schüler in die Welt der Farben ein. Für viele waren die Fassadenmalereien „Bunte Welt“ neben Pflichten wie Pünktlichkeit und Durchhalten eine willkommene Abwechslung zum normalen Alltag. „Es hat uns schon sehr viel Spaß gemacht, einmal außerhalb der Schule etwas ganz Eigenes zu gestalten“, erzählte Jasmin begeistert. […]“
Kölnische Rundschau, 27. Juni 2008

„[…] Jahns Malerei hat die kindliche Ungezwungenheit des Gestaltens bis heute bewahrt. Die seltsamen Mensch-Tier-Wesen, die er auf Leinwand und Papier bringt, verbinden die frühkindlichen Urkringel mit der ornamentalen und figürlichen Magie archaischer Kunstformen, dem Schwung modernen expressiven Malens und der bildnerischen Eigenwilligkeit eines künstlerischen Außenseiters. Jahn, dessen Malerei unter anderem auf dem Nippeser Wilhelmplatz auch auf Außenmauern zu sehen ist, will mit seiner Kunst vor allem Freude bereiten. Manche Betrachter mögen gerade deswegen seine Bildwerke für zu kindlich und zu heiter halten. Aber tatsächlich heißt das nur, dass sie nicht länger hingeschaut haben. Denn sonst hätten sie die tückischen Fallen und sanfte Melancholie, die ebenfalls in diesen Bildern steckt, sicher entdeckt.“
Kölner Stadt-Anzeiger, 25. März 2008

„[…] Rolf Jahns Kunstwerke sind im positivsten Sinne dekorativ. Sie schmücken durch eine selbstbewusste kräftige Farbauswahl, durch eine große Portion Charme und schalkhaftem, hintergründigem Witz. […] Jahns Bilder sind schön … und lustvoll. […]“
Kölner Stadt-Anzeiger, 27. Februar 2008

„[…] In bunten Farben gestaltet er Bilder, bei denen Spontaneität, Kreativität und Zufall zusammenwirken […] Gute-Laune-Bilder […]“
Saarbrücker Zeitung, 18. Dezember 2007

Über die Wandmalerei in der GEWOG-Siedlung Königsberger Str./Köln-Porz:
„… Denn Jahn hat aus der unscheinbaren grauen Maus eine kleine Kostbarkeit gemacht. […]
Kölner Stadt-Anzeiger, 23. August 2007

„[…] Seine typischen Vögel erstrahlen wieder im neuen Glanz […]“
Kölner Stadt-Anzeiger, 29. Juni 2006

„[…] erfreuen sich Jahns Malereien in den vergangenen Jahren steigender Beliebtheit in der deutschen Kunstszene.“
Bonner General-Anzeiger, 25./26. Mai 2006

„[…] Energie geladene und Frohsinn verbreitende Kunst […] Doch die Ironie erheitert, verletzt nicht, sie erzeugt Wohlbefinden […] künstlerisch hoch begabt […]“
Saarbrücker Zeitung, 07. Dezember 2005

„[…] Rolf Jahn ist anders als Picasso oder Beuys ein Künstler zum Anfassen […]“
Westfälische Rundschau, 10. September 2005

 

„[…] Es beginnt klein und unscheinbar und entwickelt sich dann zu einem großen Kunstwerk. […]“
Altenaer Kreisblatt, 27. August 2005

Über die Bemalung der Trafostationen am Theodor-Heuss-Ring: „ […] Die Bemalung des Kölner Künstlers Rolf Jahn ist für Anwohner und Passanten ein schöner und interessanter Blickfang. […]“
Mitarbeiterzeitschrift der RheinEnergie, August 2005

„[…] Seine jüngste Ausstellung […] war sehr erfolgreich […] Auch die Lehrerinnen waren begeistert: Selbst schwierige Kinder vertieften sich lange Zeit in ihre Gemälde. Am Ende wollten sie den sympathischen Künstler gar nicht mehr gehen lassen. […]“
Kölner Stadt-Anzeiger, 26. April 2005

„[…] einen kreativen Dreh gefunden, der ihm alle Möglichkeiten bietet […] Mit viel Elan baut Jahn Figuren auf […]“
Kölner Stadt-Anzeiger, 14. April 2005

„[…] Rolf Jahn hat eine treue Anhängerschaft, die ihm überall hin folgt. […] Die von Professor Zehnder zusammengestellte Auswahl faszinierte in ihrer Farbigkeit und reduzierten Formensprache. […] Rolf Jahn versteht es, die Fantasie des Betrachters anzuregen. […]“
Kölner Stadt-Anzeiger, 10. März 2005

„[…] Die unkonventionelle Art […] fällt aus dem Rahmen des herkömmlichen Kunstbetriebes. […] Die Kunstwerke des 43-Jährigen haben eines gemeinsam: Sie sind schlichtweg schön.“
Kölner Stadt-Anzeiger, 23. Februar 2005

„[…] fröhlich bunte Bildwelt […] Maler und Betrachter ziehen sich dabei in ihre eigene Welt zurück, um mit neuer Energie in den Alltag zurückzukehren. […] lebensbejahende Bilder […] sind ein Markenzeichen des leidenschaftlichen Zeichners. […] Jahns Arbeiten zeichnen sich durch eine dialogische Qualität aus […]“
Kölnische Rundschau, 23. Februar 2005

„[…] bricht die Lust am Leben durch […] einfach schöne Bilder.“
Bocholter Report, 22. September 2004

„Gibt es einen Maler, der die heitere und die fantastisch-abgründige Seite des Lebens perfekt miteinander verknüpft, so ist es Rolf Jahn. […] Einzigartigkeit und Energiegeladenheit […]“
Kölner Stadt-Anzeiger, 30. April 2004

Über Kunst-am-Bau-Projekt Wilhelmplatz/Köln-Nippes: „ Eine Augenweide […]optisches Highlight [und] toller Farbtupfer im Viertel […] Das Kunstwerk ist eine Bereicherung.“
Kölner Stadt-Anzeiger, 14. August 2003

„[…] Das Leuchten der Kinderaugen und die glühenden Wangen vom intensiven Arbeiten überstrahlen alles. […] Das Projekt [hat] den elf Schülern einen Schub fürs Selbstbewusstsein gegeben.“
Trierer Volksfreund, 07. Mai 2003

„[…] Das raldystische Werk des Künstlers ist eine echte Neuentdeckung. Seine Kunst […] will vielmehr beflügeln. In dieser Haltung ist er mutiger und konsequenter als viele Künstlerkollegen. […] darin liegt Rolf Jahns Stärke, dem es gelungen ist, einen ganz eigenen Stil zu entwickeln.“
Kölner Stadt-Anzeiger, 13. März 2003

„[…] verschönert die Aktion [mit dem Künstler Rolf Jahn] den Krankenhausaufenthalt gewaltig.“
Kölner Stadt-Anzeiger, 27. Februar 2003

„[…] die Ausstellung des Kölner Malers Rolf Jahn ist jedoch etwas ganz Besonderes […]“
Kölner Wochenspiegel, 19. Februar 2003

„[…] Diese fröhlich anmutende Malerei […] So heiter die farbige Welt [auf den ersten Blick] ist, so tiefgründig ist sie auf den zweiten. […] Charme, der sich auf das Wesentliche beschränkt.“
Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 19. April 2002

„[…] sowohl die Lehrer als auch die Schüler sind begeistert. […]“
Kölner Stadt-Anzeiger, 13./14. November 1999

„[…] sichtbar angetan von den Ergebnissen […]“
Kölnische Rundschau, 23. Juli 1999

„ […] Man könnte ihn als fantastischen Surrealisten bezeichnen, irgendwo zwischen Paul Klee und Horst Antes.“
Spiridon, Dezember 1998

„[…] farbenprächtige Werke von ungeahnter Wirkung.“
Mitteldeutsche Zeitung, 12. Mai 1997

„[…] strahlen die Bilder ungeheure positive Energie aus […]“
Westfalen-Blatt, 22. Mai 1996

„[…] bringt Jahn seine einzigartigen Figurenideen mit wenigen schwungvollen Konturlinien zu Papier. […]“
Stefanie Stadel, Der Kunsthandel, Mai 1997

„[…] die erste, dann hoffentlich von vielen anderen gefolgte Ausstellung seiner Bilder. […]“
„Freizeitbörse“, Bergisch Gladbach, Dezember 1983